Adrenochrome und ritueller Kindesmissbrauch im türkischen staatlichen Fernsehen (auf TGRT)

Adrenochrome und ritueller Kindesmissbrauch im türkischen staatlichen Fernsehen (auf TGRT)

29/06/2020 0 Von Jürgen Baumann
Sollte ich ein „Institut für aktive Sterbehilfe deines Weltbildes“ gründen?
Wie werden unsere Mitmenschen wohl reagieren, wenn sie die Wahrheit erfahren?
Wenn ihr so schönes Weltbild einstürzt? Friede, Freude, Eierkuchen, … Upps …
Sind die Menschen so dumm, so faul, so feige, so … was weiß ich, dass sie dann immer noch wegschauen werden? Und dann wie anno ´45 ? „ICH hab ja nichts gewusst!!Ach ja, so geht das,

Es ist die … 

ANGST

Von dieser Angst werde fast alle, mindestens so viele hier beherrscht. Geh mal in die Kaufhalle und sieh dir die Leute an … Einzeln, nicht in der Gruppe. Ist das etwa Lebensfreude?
Nein. Es ist Angst. damit wird man beherrscht. Nicht davon. DAMIT!
Doch das Gegenteil von Angst ist nicht Mut. Das Gegenteil von Angst ist 

ZUVERSICHT

Und dazu muss man sich  zuerst einmal informieren.
Und unser „Westfernsehen“ ist das Internet. 

Und der Film im Beitrag unten zeigt nicht mal die Spitze des Eisberges ….
 
Recherchieren unsere Medienberichterstatter nicht richtig oder hängen sie mit drin und verschweigen absichtlich?
„Die Menschen müssen es spüren …
Ach ja, irgendwie kommt mir da Graf Dracula in den Sinn.
Und die Zellen in Gitmo füllen sich ja schon die ganze Zeit …
Weitere Infos auch hier auf meiner Webseite mit weiterführenden links unter
Dieses Video ansehen auf YouTube.

Ein Anon hat uns heute freundlicherweise übersetzt, um was in der Sendung geht. Im ersten Schaubild erzählt der Moderator, welche bekannten Personen ein Black Eye hatten und dass das Black Eye dadurch entsteht, dass Adrenochrom eingenommen wird.

Im zweiten Schaubild mit den Kindern beschreibt er wie man das Adrenochrom bekommt. Nach starker Folter wird den Kindern zum Zeitpunkt des Todes Blut abgenommen. 

An die Zuschauer gerichtet, sagt er: die Wahrheit ist, wie ein Schlag ins Gesicht…

Red pilled…!

Die Sendung wurde auf TGRT ausgestrahlt und ist ein grösserer Sender in der Türkei. Er gehört zu IHLAS Holding und agiert sehr regierungsnah. Pool Media. 

Anon: „Wir sind stolz auf die Arbeit, da die türkischen Anons seit 3.5 Monaten ohne Unterbrechung schreiben…“

@QAnons_Channel_Germany

„Organisierter Menschenhandel – Kindesmissbrauch – ritueller Missbrauch Alle hängen sie mit drin. Die größten Kinderschutzorganisationen sind das genaue Gegenteil, dessen was sie sein sollten. Wenn man anfängt dem Thema auf dem Grund zu gehen, gibt es keine Worte mehr für die Informationen, die Abscheulichkeiten, derer man begegnet und es führen immer Verbindungen in die aller höchsten Ebenen von Politik, Kirche, Banken, Wirtschaft, gemein nützlichen Organisationen, Presse, Adel und und und…. weltweit. Man steht dem hilflos gegenüber, man will es beenden, sofort aber wie und warum machen die Leute nicht endlich Ihr Maul auf?
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Justizminister entsetzt über Pädo-Sumpf: „Mir ist speiübel“ – 30.000 Tatverdächtige im Fall Bergisch Gladbach

Epoch Times29. Juni 2020 Aktualisiert: 29. Juni 2020 17:01

Im Zusammenhang mit dem Missbrauchskomplex Bergisch Gladbach gibt es 30.000 unbekannte Tatverdächtige. Nordrhein-Westfalens Justizminister Peter Biesenbach (CDU) sagte am Montag in Düsseldorf, die zuständige Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime ermittle gegen so viele Verdächtige. Ziel sei nun, diese Täter und Unterstützer von Kindesmissbrauch aus der Anonymität des Internets herauszuzerren.

In Foren und Messengerdiensten gingen die Kriminellen ganz unverhohlen mit ihren Missbrauchstaten um, heizten sich an und gäben sich Tipps, wie Kinder mit Beruhigungsmitteln gefügig gemacht werden könnten.

„Die in einschlägigen Foren kommunizierenden Täter empfinden Kindesmissbrauch als ’normal‘ und finden eine riesige Gruppe von Gleichgesinnten. Die Hemmschwellen sinken“, sagte Oberstaatsanwalt Markus Hartmann.

Wie die „WAZ“ berichtet, kommentierte Justizminister die Zwischenergebnisse sichtlich bewegt: „Mir ist speiübel.“ Erschreckend sei die „Selbstverständlichkeit“, mit der sich Vertreter der Szene zum Teil auch in offen zugänglichen Bereichen des Internets über ihre Taten austauschten.

Erste Verfahren in NRW sind bereits in NRW angelaufen. Biesenbach kündigte an, dass ab dem 1. Juli eine eigene Taskforce bei der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen (ZAC NRW) konzertierte Jagd auf Kinderschänder machen und den Sumpf trocken legen soll. (afp/nh)

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