Meinungsbildung

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„Das Tal der Ahnungslosen“

In der ehemaligen DDR ab es das sogenannte „Tal der Ahnungslosen“. Gemeint war die Region östlich von Dresden. Weil es dort keinen Empfang von West-Fernsehen gab.

Keine zweite, alternative Meinung.

1. Die Ahnungslosen …
Praktisch keine Chance, sich umfassend zu informieren. Es gab nur die eine Meinung.
2. Die Überzeugten
So war das ja nicht, dass die DDR-Doktrin nicht in sich stimmig war
3. die Wissenden
Und heute?
Eine ungeahnte Anzahl unserer Mitbürger lebt mitten unter uns, nicht regional getrennt, in solch einem Tal.
Meine Entwicklung
Erwachen – Erfahrung
Heutige Sicht
Medien wundern sich, warum 
Pegida
Chemnitz
– bittere Erfahrungen heute?
Ziel Inhalt Methode
 

Streitkultur und Vorgehensweise

… in Arbeit …

 

bei vielen Gesprächen stelle ich fest, dass es bei Meinungsverschiedenheiten

Wissenschaftliche Methode:
Problemstellung klären
Daten sammeln  verschieden meinungen einholen
Auswertung

VErallgemeinerung

von allgemeinen Gesetz zurück zum Problem

Es wäre also sinnvoll, sich gegenseitig zuzuhören und Argumente anzuwägen

ZDF vs. Gefühle

Wenn die Bereitschaft besteht, dann Video einsetzen

einige beispiele

Verallgemeinerung

Rückschluss auf Problem

Also ein Puzzle zusammensetzen

 

Das ist nun mal MEINE Meinung … Meinung? Was ist das? Meinung … Nehmen wir einfach mal Wikipedia. Das ist ein neutraler Suchbegriff, da ist das ok. „Unter einer Meinung wird in der Erkenntnistheorie eine von Wissen und Glauben unterschiedene Form des Fürwahrhaltens verstanden. Nach einer verbreiteten philosophischen Begriffsverwendung ist das Meinen ein Fürwahrhalten, dem sowohl subjektiv als auch objektiv eine hinreichende Begründung fehlt. Dadurch unterscheidet sich das Meinen vom Glauben und vom Wissen. Von Glauben spricht man, wenn jemand eine Aussage für wahr hält, ihre Wahrheit also subjektiv als gesichert erscheint, obwohl der Glaubende keine objektiv zureichende Begründung dafür angeben kann. Der Unterschied zum Wissen besteht darin, dass der Wissende nicht nur von der Wahrheit der Aussage überzeugt ist, sondern auch über eine objektiv zureichende Begründung dafür verfügt. Diese Abgrenzung der drei Begriffe ist allerdings in der Philosophie nicht allgemein anerkannt, insbesondere hinsichtlich der Unterscheidung von Meinung und Glauben. In englischen Texten wird diese Unterscheidung nicht vorgenommen; belief kann sowohl mit „Meinung“ als auch mit „Glaube“ übersetzt werden. Hinzu kommt, dass in der Alltagssprache oft nicht zwischen „Meinung“, „Glaube“ und „Überzeugung“ unterschieden wird. Weder alltagssprachlich noch fachsprachlich hat sich eine einheitliche Begriffsverwendung durchgesetzt.“ Und das wird gebildet. Aha … Die „7 W des Kriminalisten“

Ein Beispiel für Meinungsbildung und interessante Fragestellungen am aktuellen Beispiel Migrationspakt 

 Der Gründer der Wissensmanufaktur, Andreas Popp, stellt in diesem Video die Frage an die deutschen Politiker, wie sie die Zustimmung zum Pakt mit ihrem Gewissen vereinbaren können. Ein letzter Zwischenruf, der Geist und Seele der Akteure berühren soll.