Leuchtturm: Xavier Naidoo

Leuchtturm: Xavier Naidoo

08/04/2020 0 Von Jürgen Baumann

„Leuchtturm“ ist eine Beitrags-Serie über Menschen, die mich beeindrucken, deren Meinung und Taten mich geprägt haben… Und wo ich sicher bin, dass es sich auch für dich lohnt, mehr über sie zu erfahren.

Denn die Frage, die man oft jungen Menschen jetzt noch stellt, wird bald NICHT mehr lauten: „Was willst du mal werden?“ Sondern…

„WER wirst DU einmal sein?“

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A Meinung ham – dahinter stehn
Andreas Gabalier & Xavier Naidoo

Wos is des bloß Wo kummt des her
Neue Zeit, neues Land
Wo führt des hin?
Wie kann des sein Dass a poar Leut Glauben zu wissen Wos a Land so wü
Is des der Sinne einer Demokratie?
Dass ana wos sogt und die andern san stü

A Meinung ham, dahinter stehn
Den Weg vom Anfang zu Ende gehen
Wenn sei muaß ganz allan do oben stehn
A Meinung ham Dahinter stehn

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Es wird langsam Zeit, dass du begreifst, was auf dieser Welt schreckliches passiert. Jeden Tag … Und durch unser fremdgesteuertes WEGSEHEN tragen wir ein Mitschuld. Damit ist jetzt Schluss.

Diese Seite folgende wurde übernommen von https://connectiv.events/adrenochrom-presse-schuetzt-taeter/

von Dr. Marcel Polte

Xavier Naidoo bringt den Stein ins Rollen

Der erfolgreiche Künstler Xavier Naidoo ist einer von sehr wenigen Prominenten, die den Mut haben, auf die durch pädophile und satanische Netzwerke verübten Verbrechen an Kindern aufmerksam zu machen. Bereits 2012 veröffentlichte er auf dem Album „Gespaltene Persönlichkeit“ zusammen mit dem Rapper Kool Savas den HiddenTrack „Wo sind sie jetzt?“, in dem er rituelle Gewalt an Kindern thematisiert. Infolgedessen gegen ihn erstattete Anzeigen wegen Volksverhetzung und weiteren angeblichen Straftaten wurden von der Staatsanwaltschaft Mannheim nicht weiter verfolgt und die Ermittlungen eingestellt. Schon damals hätten die Medien diesen deutlichen Hinweis auf die Verbrechen satanischer Kreise zum Anlass nehmen können, die Fakten zu recherchieren und darüber zu berichten. Leider ist dies nicht geschehen. Und wie wir jetzt sehen: Die Geschichte wiederholt sich.

Wie bekannt ist, hat sich Xavier Naidoo in einem emotionalen Video erneut zum Thema geäußert. Dort spricht er  über die von pädophilen Netzwerken und satanischen Kreisen verübten Verbrechen an Kindern, insbesondere zur Gewinnung der chemischen Substanz Adrenochrom, die als Folge der Folterung im Blut der Kinder entstehen soll. Das Video wurde am 2. April mit weiteren Hinweisen unter anderem von Oliver Janich auf Youtube veröffentlicht und wurde bereits über 400.000 Mal aufgerufen.

https://vita-system8.de/?ref=132

Reaktion der Medien

Die Presse reagierte umgehend auf die Aussagen von Naidoo und bezeichnet diese als wirre/wilde/seltsame/gefährliche „Verschwörungstheorie“ (FOCUS online, musikexpress, Nordkurier, RollingStone etc.). Unter anderem schreibt der musikexpress: 

Bei so viel Schwachsinn könnte man nur lachend den Kopf schütteln und Xavier Naidoo eine gute Genesung wünschen, würde dieser Adrenochrom-Mythos nicht auf antisemitischem Gedankengut basieren – womit jegliche Anhänger*innen dieser Verschwörungs­theorie grundsätzlich als gefährlich einzustufen sind.“ Und bei FOCUS online reicht bereits die Überschrift, um den Sänger verächtlich zu machen: „Jetzt faselt Verschwörungstheoretiker Naidoo von Blut trinkenden Kinderschändern“. Diese Reaktionen auf Naidoos Adrenochrom-Statement lassen nur zwei Optionen zu: Entweder sind die Urheber dieser Texte schlichtweg ignorant und kommen ihrer journalistischen Aufgabe nicht im Mindesten nach – das heißt, sie verfassen Texte ohne zuvor recherchiert zu haben – oder die satanischen Täterkreise werden bewusst geschützt, indem solche Vorwürfe lächerlich gemacht und als gefährliche Verschwörungstheorien dargestellt werden. Dass solche Medienberichte eine effektive Aufklärung oder gar Ermittlungen behindern, liegt auf der Hand. Nicht nur Polizeibeamte und Staatsanwälte laufen Gefahr, sich bei ihren Kollegen und Vorgesetzten lächerlich zu machen, sollte sie trotz dieser Medienkampagne tatsächlich einmal Ermittlung gegen satanische Kreise in Erwägung ziehen. Auch den Opfern ritueller Gewalt wird durch diese Berichterstattung der Mut und jede Hoffnung genommen, dass sie mit ihren Erfahrungen Gehör finden werden. Es ist schließlich schon lange bekannt, dass es gerade die Grausamkeit und Monstrosität dieser Verbrechen ist, welche es Laien schwermacht, die Realität dieser Taten zu akzeptieren.

https://www.youtube.com/watch?v=Zw3AmmFFA1k

Faktenlage

Vor diesem aktuellen Hintergrund ist es umso wichtiger, dass die Diskussion auf Grundlage seriöser Fakten geführt wird. Dies betrifft zunächst die Frage, ob es in Deutschland und anderen Ländern tatsächlich satanische Kulte gibt, die Kinder missbrauchen, quälen und töten, und ob dies vielleicht nur sehr seltene Einzelfälle sind. An dieser Stelle soll es genügen darauf hinzuweisen, dass unter anderem deutsche und US-amerikanische Therapeuten seit rund dreißig Jahren in zahlreichen Fachpublikationen und Vorträgen über sogenannte „rituelle Gewalt“ berichten. Diese wird von destruktiven (meist satanischen) Sekten an Kindern und Jugendlichen verübt, die in Familien mit generationenübergreifendem Missbrauch aufwachsen. Immer wieder werden dabei Vergewaltigungen, Folter, Opferungen, Kannibalismus und hochkomplexe Mind Control-Techniken genannt. Die Verbreitung ritueller Gewalt wurde bereits in diversen Studien und Datenerhebungen untersucht und belegt. Dazu zählen die Datenerhebung des „Arbeitskreises Rituelle Gewalt“ mit einer Befragung von Vertragstherapeuten in Rheinland-Pfalz, Saarland und dem Ruhrgebiet (2005, 2007), die Professional-Extreme Abuse Survey  (2007) und die 2019 abgeschlossene Studie der „Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs“ unter Leitung von Prof. Dr. Peer Briken. Die Realität und Verbreitung ritueller Gewalt steht somit schon lange außer Frage.

Kommen wir damit zu der Behauptung, die gefolterten Kinder würden als Quelle für Adrenochrom benutzt werden. Bereits bei Wikipedia ist nachzulesen, dass dieses Stoffwechselprodukt des Adrenalin eine halluzinogene Wirkung hat. Vor diesem Hintergrund spielt daher wohl auch die Folter der jungen Opfer ein wesentliche Rolle während der satanischen Rituale. So schreibt Prof. Dr. Adelheid Herrmann-Pfandt, dass in satanistischen Ritualen die Gewalt gegen die Opfer so grausam und quälend wie möglich ausgeübt werde und schmerzstillende Mittel verpönt seien.[i] Der Überlebende David Shurter führt den dahinterstehenden Zweck näher aus. Sein satanischer Vater und dessen Freunde hätten ihn gelehrt, dass die während großer Angst oder Schmerzen in das Blut freigesetzten Endorphine für die Folterer wie ein Aphrodisiakum wirkten, wenn sie das Blut im Moment des äußersten Leidens ihres Opfers trinken.[ii] Diese Erklärung erhielt auch die Kult-Überlebende Angela Lenz (Pseudonym), über die Ulla Fröhling in ihrem anerkannten Insiderbericht „Vater Unser in der Hölle“ schreibt: Im Blut kreise die Lebensenergie eines Wesens. In dessen warmen Blut sei es noch erhalten; wer das trinke, nehme diese Energie in sich auf.[iii] Diese Sichtweise wird auch von CIA-Insider Robert David Steele bestätigt. Demnach werde das mit Adrenalin vollgepumpte Blut der gefolterten Opfer als Verjüngungsmittel angesehen. Auch Kristy Allen, die im April 2018 als mutmaßliche Mind Control-Überlebende und Opfer satanischen rituellen Missbrauchs vor dem International Tribunal for Natural Justice aussagte, nennt Adrenochrom. Eine Bestätigung für Adrenochrom und Kannibalismus gibt auch der Insider Jessie Marsson, der hierüber mit Anna Maria August in einem ausführlichen Interview auf connectiv talk berichtet.

https://www.toca.site/products/no-signal-sleeve-100-radiation-free-phone-case

Weitere Informationen und Hintergründe zu ritueller Gewalt und Mind Control finden sich in meinem Buch „Dunkle Neue Weltordnung“.

Eine Richtigstellung zum Thema Adrenochrom kann als frei verwendbares PDF-Infoblatt weiter verbreitet werden. Das PDF ist auf dem Telegram Kanal von connectiv.events zu finden: https://t.me/ConnectivEvents

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Neues Video aufgetaucht„Ihr bringt Deutschland um!“ Nun ist Naidoo auch noch Corona-Verschwörungstheoretiker

Ein Beitrag von Focus Online

Es musste ja so kommen: Der rechtsextreme Ex-Popstar Xavier Naidoo ist jetzt unter die Corona- Verschwörungstheoretiker gegangen. Es gebe gar keine Beweise, dass das Virus echt sei, lügt Naidoo in einem aktuellen Video. Die Aufnahme ist Teil einer größeren rechten Kampagne.

Xavier Naidoo redet mal wieder gefährlichen Blödsinn. In einem Video, das der rechtsextreme Sänger auf der Chat-Plattform Telegram hochgeladen hat, betätigt er sich jetzt als Corona-Verschwörungstheoretiker.

In dem Video sagt er Sätze wie: „Diese Dinger hier, die sind für’n Arsch. Und ich glaube, es sollte jedem klar sein, dass wir uns jetzt nicht mehr verarschen lassen sollten.“ Naidoo weiter: „Und wir müssen so machen als gäb es eine tödliche Pandemie!“

Es fallen außerdem Sätze wie: „Bringt uns verdammt noch mal Beweise, dass dieses Ding echt ist!“ und „Ihr bringt gerade Deutschland um!“.

Naidoo flog im März aus der „DSDS“-Jury

Dass „dieses Ding“ – gemeint ist das Coronavirus – echt ist, daran haben Wissenschaftler schon seit Ende Dezember keine Zweifel. Mehr als 190.000 Tote auf der ganzen Welt, 5500 davon in Deutschland, sprechen eine klare Sprache.

Naidoo war erst im März aus der Jury der RTL-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ geflogen, als andere Telegram-Videos des Sängers aufgetaucht waren. In diesen hetzte Naidoo gegen Flüchtlinge, die angeblich „jeden Tag“ Deutsche ermorden würden – Kriminalstatistiken zeigen, dass diese Behauptung mit der Realität nichts gemein hat.

Auch im Video: Jetzt faselt Verschwörungstheoretiker Naidoo von Blut trinkenden Kinderschändern